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Der Lockdown hält an und nur langsam zeichnen sich erste Lockerungen ab. Doch was bedeutet das für Marken und ihre Kommunikationsstragien? Unsere regelmässig aktualisierte Studienreihe "Mobilität und OOH" zeigt warum gerade in Krisenzeiten gute Gründe gibt zu werben. 
Werben stärkt: 
"Wie das Corona-Jahr gezeigt hat, ist das Abtauchen die denkbar schlechteste Strategie für Marken. gerade in Krisenzeiten empfiehlt es sich vielmerh, präsenz zu zeigen und Inspiration zu bieren. (...)" 

Auszug aus pilot Radar "Rückblick 2020, Ausblick 2021"
Aufgrund der anhaltenden Lockdown-Situation steigt die Bereitschaft sich etwas zu gönnen. Gerade weil die man auf so Vieles verzichten muss, kaufen sich die Menschen verstärkt etwas Schönes und Besonderes. 
 
 
  1. Auch wenn die Läden geschlossen sind, kann der stationäre Handel Einkaufsanreize für sich schaffen.
 
"Das Hier und Jetzt des Corona-Alltags hat die Menschen erschöpft und sie sehnen sich nach einer neuen Unbeschwertheit. (...) Für Unternehmen ergibst sich daraus die Chance, diese Sehnsucht über eine optimistische intonierte Markenkommunikation zu bedienen und motiverende Impulse zu setzen (...)"
 
Die Lust auf Begegnung steigt und Draußen steigt. Die Menschen wird es wieder in die Innenstädte ziehen. 

 
Botschaften glaubwürdig mit OOH platzieren.

Mit Out of Home schaffen Sie Vertrauen und bringen sich in eine gute Ausgangsposition für das restliche Jahr. Egal ob in der Wartehalle, beim Warten auf den Bus oder in den Einkaufsstraßen. Out of Home ist eine vertrauenswürdige Informationsquelle. 
 
Besondere Zeiten, trotzdem effiziente Wirkkraft. 

Auch in schweren Zeiten profitieren Marken von OOH. Obwohl wenigerauf der Straße los war, hat OOH seine Wirkkraft entfaltet und wirkt lange nach. 
 
Nachweislicher Uplift durch Einsatz von OOH im Zeitraum März bis September 2020.