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Die aktuelle Studie „Programmatic DOOH 2022 - State of the Nation ” der globalen Supply-Side-Platform VIOOH zeigt, dass Programmatic DOOH immer attraktiver für Werbungtreibende wird.

In der Studie wurden 1.000 Führungskräfte aus Werbeagenturen und werbetreibenden Unternehmen in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Australien zu ihren Ansichten über programmatische digitale Außenwerbung (Digital Out-of-Home oder kurz DOOH) befragt. Die Ergebnisse zeigen, welche Planungs- und Einkaufsstrategien sie verfolgen, wie programmatische DOOH-Werbung im Vergleich zu anderen Medien abschneidet und wie sie die Zukunft programmatischer DOOH-Werbung sehen.

Programmatic DOOH verzeichnet starkes Wachstum 

Die Investitionen in Programmatic DOOH verzeichnen starkes Wachstum. 93 Prozent der Werbetreibenden geben an, in den kommenden 18 Monaten zunehmend in Programmatic DOOH zu investieren oder die aktuellen Investitionen beizubehalten. Fast ein Viertel (23 Prozent) der deutschen Führungskräfte glaubt, dass sich die Investitionen sogar verdoppeln werden. Hierfür wollen sie neue Budgets zur Verfügung stellen sowie bestehende von anderen Kanälen verlagern. Haupttreiber dieser Entwicklung sind das effiziente Targeting und die Möglichkeit, Programmatic DOOH besser mit weiteren Marketing-Kanälen integrieren zu können.

Programmatic DOOH wird flexibel in Multi-Channel-Strategien integriert

Die Ergebnisse zeigen, dass die COVID-19-Pandemie den Wert der Flexibilität, die programmatisches DOOH bietet, unter Beweis gestellt hat und dass viele Werbetreibende diese Flexibilität auch nach der Pandemie weiterhin für Ihre Marketing-Strategie begrüßen. Die Planung und der Einkauf von programmatischem DOOH findet zunehmend parallel zu anderen programmatischen Aktivitäten statt. 28 Prozent der Verantwortlichen betonen die einfache Integration von Programmatic DOOH in ihre Multi-Channel-Kampagnenstrategie. 

Fortbildungsbedarf im Bereich Programmatic DOOH steigt

Eine entscheidende Hürde bei der Nutzung von Programmatic DOOH stellt der erhöhte Schulungsbedarf in diesem Gebiet dar. 43 Prozent der Führungskräfte von Agenturen in Deutschland (gegenüber 45 Prozent weltweit) sind der Ansicht, dass sie programmatische DOOH-Werbung besser verstehen würden, wenn sie mit bewährten Verfahren zur Datennutzung vertraut wären. 41 Prozent der Führungskräfte werbetreibender Unternehmen in Deutschland (weltweit 40 Prozent) geben an, dass sie gerne mehr darüber erfahren würden, wie sich programmatische DOOH-Werbung innerhalb einer Omnichannel-Kampagne präzise messen lässt.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick

  1. Die Nachfrage nach Programmatic DOOH ist stark gestiegen
  2. Targeting-Möglichkeiten sind eine wichtiger Grund für den Ausbau von DOOH 
  3. Programmatic DOOH wird in den nächsten Jahren weiter an Relevanz gewinnen
  4. Neue Budgets werden geschaffen und bestehende von anderen Kanälen verlagert
  5. Mangelndes Wissen im Bereich DOOH bremst die Investitionsfreude der Werbetreibenden

 

Ausführliche aktuelle Informationen gibt es bei VIOOH zum Herunterladen.
„Programmatic DOOH 2022 - State of the Nation”.

Veröffentlicht in Digital OOH