Out of Home (OOH) Grundlagen: Deine ersten Schritte in die Welt der Außenwerbung

Du bist neu in der Out of Home-Welt und suchst einen klaren Einstieg? Auf dieser Seite findest Du alle wichtigen Grundlagen zu OOH und Digital Out of Home (DOOH). Du lernst zentrale Begriffe, Formate und Einsatzmöglichkeiten kennen und erhältst Orientierung, wie Du Out of Home strategisch für Deine Marke nutzen kannst.

Alles, was Du rund um Out of Home und Digital Out of Home wissen solltest

Out of Home (OOH) und Digital Out of Home (DOOH) sind mehr als klassische Plakatwerbung. Unter Out of Home verstehen wir alle Werbemaßnahmen, die Menschen im öffentlichen Raum erreichen – von City-Light-Postern und City-Light-Säulen über gebrandete Busse und Bahnen bis hin zu kurzen Spots auf digitalen Screens in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Köln oder Düsseldorf.

Out of Home (OOH)

Out of Home, auch Außenwerbungwerbung genannt, hat seinen Ursprung im analogen Plakat und prägt seit Jahrzehnten das Stadtbild in vielen deutschen und europäischen Metropolen. OOH sorgt dafür, dass Marken im Alltag, unterwegs zur Arbeit oder beim Einkaufsbummel im öffentlichen Raum sichtbar werden.

Zu den klassisch analogen OOH-Formaten zählen: City Light Säulen, City Light Poster und City Light Boards. Ebenfalls zur Außenwerbung gehören Verkehrsmittelwerbung, zum Beispiel Beklebungen an Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen – innen wie außen. Diese OOH-Flächen sind besonders in belebten urbanen Hotspots und an stark frequentierten Verkehrsachsen zu finden.

Digital City Light Board zeigt Eiscreme-Werbung in der Fennstrasse in Berlin.

9 OOH-Formate, die Du kennen solltest (und wann man sie einsetzt)

Je fragmentierter der Medienkonsum wird, desto wichtiger werden physische Kontaktpunkte im öffentlichen Raum, die viele Menschen zuverlässig erreichen. Hier lernst Du 9 zentrale analoge und digitale OOH-Formate und ihre optimalen Einsatzbereiche kennen.

Zur Übersicht

Digital Out of Home

Digital Out of Home (DOOH) ist die digitale Weiterentwicklung klassischer Außenwerbung. Seit Anfang der 2010er-Jahre haben hochauflösende digitale Screens das OOH-Portfolio stark erweitert – ohne die Stärken des analogen Plakats zu verlieren. Heute macht Out of Home rund 10 % des deutschen Werbemarkts aus, und ein großer Teil dieses Wachstums entfällt auf DOOH.

Zu den digitalen Out-of-Home-Formaten zählen : Digital City Light Poster und Digital City Light Boards an stark frequentierten Standorten. DOOH bietet zusätzliche Vorteile für Kampagnen, wie z.B. programmatische Buchung, präzise Targetings, dynamische Werbemittel, 3D-Effekte und flexible Aussteuerung über den Tag hinweg.

Gewusst wie: Digital Out of Home

Digital Out of Home ergänzt klassische Außenwerbung um digitale Screens und macht OOH zu einem Full-Funnel-Medium. Im Zusammenspiel mit analogen Plakaten ermöglicht DOOH eine flexible Aussteuerung Deiner Kampagne.

Jetzt eintauchen
Digital City Light Poster einer Kosmetikwerbung in einer urbanen Umgebung in Berlin bei Abenddämmerung.

Programmatic Digital Out of Home

Programmatic DOOH steht für den automatisierten, datengetriebenen Einkauf und die Aussteuerung von digitalen Außenwerbeflächen in Echtzeit. dafür Zielgruppen, Zeitfenster, Orte und Budgets und buchen Kampagnen über Demand-Side-Plattformen (DSPs), ähnlich wie im Online-Advertising. Vermarkter wie WallDecaux stellen ihr Inventar über Supply Side Platforms (SSPs) programmatisch zur Verfügung.

Mithilfe von Datentriggern wie Tageszeit, Standort, Mobilitäts- und Wetterdaten werden passende Screens, etwa in Einkaufsstraßen, an Bahnhöfen oder an Premium-Standorten in deutschen Großstädten, situativ bespielt. Programmatic DOOH verbindet die hohe Reichweite, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit klassischer Außenwerbung mit der Steuerungslogik und Messbarkeit digitaler Kanäle und steigert so die Relevanz in der Zielgruppe.

Drei Digital City Light Poster zeigen Fahrdienst-Werbung in Berliner Friedrichstraße bei Dämmerung.

Gewusst wie: Programmatic DOOH

Programmatische Buchungen wirken wie ein digitaler Beschleuniger für DOOH und machen Programmatic Digital Out of Home zu einem unverzichtbaren Baustein im Mediamix. Im OOH Update zeigen wir Dir, wie genau diese Buchungen aussehen und warum Programmatic DOOH so erfolgreich ist.

Mehr erfahren

Dynamic Creative Optimization

Dynamic Creative Optimization (DCO) bedeutet, dass sich das Motiv auf DOOH-Screens automatisch an Situation und Kontext anpassen lässt. Ein Basismotiv wird in einzelne Bausteine wie Bilder, Texte, Preise und Call-to-Actions zerlegt. Ein System kombiniert diese Elemente in Echtzeit zu der jeweils passenden Version.

Faktoren wie Tageszeit, Standort, Verkehrslage, Wetter oder Zielgruppen-Daten entscheiden darüber, welche Motivvariante in welchen Momenten auf einem Screen ausgespielt wird. So kann auf demselben WallDecaux-Screen in Berlin mittags ein anderes Motiv erscheinen als abends in Hamburg – immer mit dem Ziel, die Wirkung der DOOH-Kampagne genau im Moment der Ausspielung zu maximieren.

Gewusst wie: Dynamic Creative Optimization

Dynamische Kreation in DOOH-Kampagnen eröffnet Dir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, Botschaften kontextsensitiv im öffentlichen Raum auszuspielen. Wie das im Detail funktioniert, liest Du im OOH Update.

Hier lernst Du mehr über DCO
Digital City Light Poster in der hamburger Mönckebergstraße mit Lieferservice Werbung am Tag

3D-DOOH

3D-DOOH nutzt spezielle Animationen und Perspektiv-Tricks, um auf digitalen Out of Home-Screens räumliche Effekte zu erzeugen, ohne dass zusätzliche Geräte wie Smartphones oder VR-Brillen benötigt werden.

Durch Licht, Schatten und gezielte Bildgestaltung entsteht der Eindruck, dass Objekte aus der Fläche heraustreten oder im Raum schweben. Auf großen, hochauflösenden Screens an Premium-Standorten in Städten wie Berlin oder München erzeugen solche 3D-Motive besonders starke Aufmerksamkeit und hohe Erinnerungswerte.

Infografik zeigt Aufbau eines 3D-Motivs für DOOH unter Verwendung von Rahmen und Schatten.

Der 3D-Effekt für DOOH

(D)OOH erreicht Menschen dort, wo sie unterwegs sind: in Innenstädten, Bahnhöfen, Einkaufszentren und an Verkehrsknotenpunkten. Animierte Motive und innovative 3D-Effekte heben Marken sichtbar von der Masse ab und setzen innerhalb von Sekunden starke Impulse. 3D-DOOH eignet sich besonders, um Produkteinführungen, Markeninszenierungen oder Kampagnen-Highlights im urbanen Raum zu inszenieren.

3D-Effekte verstehen

Creative OOH

Mit Creative Out of Home schaffen wir bei WallDecaux einen Raum für kreative, individuelle Sonderumsetzungen über klassische Werbeträger hinaus. Die Möglichkeiten reichen von Wartehallen-Brandings mit oder ohne Zusatzelemente wie Floorgraphics über Digital Branding Areas, die immersive Erlebnisräume schaffen, bis hin zur Area Domination Berlin, bei der die Prachtstraße Unter den Linden zur exklusiven Markenmeile wird.

Weitere Beispiele sind Station Branding in Berliner U-Bahnhöfen, Lentikularplakate, die überraschende Effekte erzeugen, sowie Showcases, die Werbevitrinen zum aufmerksamkeitsstarken Schaufenster für Marken machen.

Out of Home in Kombination mit anderen Kanälen

Out of Home ist ein starkes Fundament für integrierte Kampagnen und erzeugt im Mediamix Synergieeffekte, die Erfolge maximieren können. In Cross-, Multi- und Omnichannel-Kampagnen kann OOH die Wirkung andere Kanäle steigern, vorausgesetzt sie sind clever miteinander kombiniert. Wir zeigen Dir, wie (D)OOH sinnvoll mit Social Media, Retail Media, Mobile Advertising, Search, Online Video / Streaming, (C)TV sowie Radio und Digital Audio verknüpft werden kann, um Kampagnen messbar erfolgreicher zu machen.

Immer häufiger sind Mediastrategien heute “Social First”, da Social-Kanäle mit Reichweite, Engagement, Authentizität und Geschwindigkeit für Kampagnen wirbt. Diese Erfolgsfaktoren kann OOH zusätzlich verstärken. Durch seine hohe Präsenz und starke Sichtbarkeit im öffentlichen Raum erweitert das Medium Reichweite und Vertrauen. Darüber hinaus aktiviert es Zielgruppen, verstärkt Kampagneneffekte und liefert Real-Life-Kontext.

Die Verknüpfung von OOH und Social Media bedeutet, dass Außenwerbung als physischer Startpunkt für digitale Interaktionen dient: Recherche auf Social Media-Plattformen, direktes Engagement, aber auch das Abfotografieren und Teilen von OOH-Kampagnen in sozialen Netzwerken. Ein kreatives OOH-Motiv oder eine spektakuläre OOH-Umsetzung fungiert dabei als „Visual Anchor“ und verlängert Social-Kampagnen in den öffentlichen Raum.

Die Kombination mit Retail zielt darauf ab, den Konsumenten unmittelbar vor der Kaufentscheidung am Point of Sale (POS) zu erreichen. Dabei werden (D)OOH-Flächen in direkter Nähe zu Märkten genutzt, um den finalen Kaufimpuls zu geben, der Kund:innen direkt ins Geschäft leitet. Dies ist besonders effektiv, um kurzfristige Abverkaufsziele zu unterstützen und die Markensichtbarkeit dort zu maximieren, wo das Produkt physisch verfügbar ist.

OOH und Mobile bilden eine synergetische Einheit, da beide Kanäle die Zielgruppe in ihrer mobilen Lebenswelt erreichen. Mithilfe von anonymisierten Bewegungsdaten und Geofencing können Personen, die Kontakt mit einer OOH-Kampagne hatten, später gezielt über Mobile Ads auf ihrem Smartphone erneut angesprochen werden. Dieses Retargeting schließt die Lücke zwischen der impliziten Wahrnehmung im öffentlichen Raum und der individuellen Aktivierung auf dem persönlichen Endgerät. So lässt sich die Conversion-Rate durch eine konsistente, ortsbezogene Customer Journey steigern.

Die Kombination mit Search nutzt die Hebelwirkung von Außenwerbung auf das mobile Suchverhalten. Out of Home-Flächen im Stadtbild erzeugen eine hohe Aufmerksamkeit, die Nutzer häufig dazu bewegt, Markennamen oder Angebote unmittelbar nach dem Sichtkontakt über ihr Smartphone zu suchen. Durch die Abstimmung der Keywords auf dem Plakat mit den SEA-Kampagnen wird dieser durch OOH generierte Traffic effizient abgefangen. OOH fungiert hier als vertrauensbildender Reichweitenbringer, der das Suchvolumen steigert und die Klickraten digitaler Anzeigen durch die bereits etablierte Markenbekanntheit massiv verbessert.

Bei der Verknüpfung mit Online Video oder Streaming wird die visuelle Kraft von (D)OOH durch audiovisuelles Storytelling vertieft. Beispielsweise baut ein prägnanter, lautloser Teaser auf einem Digital City Light Postern die erste Bekanntheit im öffentlichen Raum auf, während ein längerer Spot auf Plattformen wie YouTube oder Netflix die Details und die emotionale Tiefe nachliefert. Dieser crossmediale Ansatz nutzt die Präsenz an urbanen Knotenpunkten, um Interesse zu wecken, das dann in einer persönlichen Nutzungssituation vor dem privaten Bildschirm vertieft und gefestigt wird.

Das Zusammenspiel von DOOH (Digital Out-of-Home) und CTV (Connected TV) ist die Antwort auf sinkende TV-Reichweiten im klassischen linearen Fernsehen. Während DOOH-Werbung mobile Zielgruppen unterwegs effektiv aktiviert und erste Markenimpulse setzt, verlängert Connected TV diese Aufmerksamkeit nahtlos in das heimische Streaming-Umfeld. Diese Kombination schließt Reichweitenlücken in jungen, digitalaffinen Zielgruppen und verankert Botschaften durch zielgerichtetes Targeting genau dort, wo klassisches Fernsehen nicht mehr ankommt.

Durch Programmatic Advertising lässt sich dieses Zusammenspiel datenbasiert steuern, um effiziente Retargeting-Strategien und ein plattformübergreifendes Frequenzmanagement umzusetzen. Wer Zielgruppen erst auf (digitalen) Außenwerbeflächen und später per Video-Ad auf dem TV anspricht, nutzt einen messbaren Priming-Effekt.

Die Verbindung mit Audio-Kanälen nutzt die mobile Zeit der Zielgruppe optimal aus, indem sie zwei Sinne gleichzeitig anspricht. Radio und Digital Audio liefern den akustischen Impuls und die auditive Wiedererkennung, während die physische Präsenz der OOH-Werbeträger das dazugehörige visuelle Bild liefert. Da beide Kanäle die Menschen „on the go“ begleiten, verstärken sie sich gegenseitig, ohne die Aufmerksamkeit zu überfordern. Dieser Multi-Sensorik-Effekt erhöht die Werbefrequenz im Tagesverlauf und kann die Botschaft nachhaltig im Langzeitgedächtnis der Konsumenten verankern.

Vertiefe Dein OOH-Wissen weiter

Wenn Du über die Grundlagen hinausgehen möchtest, findest Du auf unserer Website eine Vielzahl an vertiefenden Inhalten zu Out of Home und Digital Out of Home. Dazu gehören praxisnahe Guides, Whitepaper, Studien und Playbooks, die Dir helfen, OOH-Kampagnen strategisch zu planen, kreativ zu gestalten und datenbasiert zu optimieren.

Das solltest Du zur Gestaltung von OOH-Motiven wissen

n der Gestaltung folgen Out-of-Home-Motive und Digital-Out-of-Home-Spots eigenen Regeln. Sichtbarkeit, Lesbarkeit und schnelle Botschaftsvermittlung sind entscheidend, weil Zielgruppen meist in Bewegung sind.

Die wichtigsten Gestaltungsprinzipien und Tipps für analoge OOH- und digitale DOOH-Kampagnen haben wir für Dich in zwei kompakten Leitfäden zusammengestellt.

Wenn Du tiefer in die Gestaltung digitaler Motive einsteigen möchtest, empfehlen wir Dir unsere Digital Out of Home Design Masterclass, in der unser Head of Motion Design, Dirk Fischer, Schritt für Schritt die wichtigsten Aspekte erklärt.

Unsere Best Cases

Lass Dich von unseren Best Cases für Deine Out of Home-Kampagnen inspirieren. Wir zeigen, wie wirksam OOH und DOOH im urbanen Raum sein können. Von aufmerksamkeitsstarken 3D-DOOH-Inszenierungen über interaktive Kampagnen und kreative Sonderumsetzungen bis hin zu effizienten Programmatic-DOOH-Cases findest Du in unserer Best Case-Sammlung Beispiele realer Kampagnen von Marken aus unterschiedlichsten Branchen.

Studien und Whitepaper

Unsere Studien und Whitepaper bieten Dir fundierte Insights zur Wirkung von Out of Home und Digital Out of Home:

Mobilitäts-Aktivitäts-Index

Über einen Vergleichszeitraum von 10 Jahren belegt die Studie, wie (D)OOH die Mobile-Nutzung, Social-Media-Aktivitäten und den M-Commerce unterwegs nachweislich aktiviert. Die Studie zeigt Dir, warum Mediastrategie an dieser Schnittstelle neu gedacht werden sollten.

Zum MAX 2026

Marketing-Mix-Modelling für OOH

Unser MMM-Guide umfasst 12 wertvolle Tipps, die Marken dabei unterstützt, die aktuelle Logik von Modellen zu hinterfragen und die Aktivitäten von Out of Home zielführend zu überprüfen. Du findest im Guide zudem methodische Anstöße für den Aufbau von MMMs, die die spezifischen Wirkmechanismen von OOH besser berücksichtigen.

Zum MMM-Guide

Effiziente Gestaltung: Wie Motivoptimierung die Kampagnenwirkung steigert

In dem einzigartigen Real-Test haben wir analyisiert, welche kleinen gestalterischen Handgriffe es braucht, um besonders große Wirkeffekt für OOH-Kampagnen zu erzielen. Die gemeinsame Studie mit Violife gibt Dir also tiefere Einblicke in Motivoptimierung und die Bedeutsamkeit von Kreativität und Kreation für OOH-Kampagnen.

Zur Studie

Bewegtbild-Äquivalenz-Studie

Die BÄS von Mediaplus, Facit, WallDecaux und Ströer hat die Wirksamkeit der verschiedenen Kanäle (DOOH, TV, Outstream und Instream) in unterschiedlichen Kombinationen analysiert und nachgewiesen: DOOH bietet eine besonders verlässliche Möglichkeit, Werbedruckverluste mit Reichweite und Wirkung auszugleichen. In unserem Whitepaper findest Du die wichtigsten Insights der BÄS und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen.

Zur BÄS

Playbook Programmatic

Unser Playbook Programmatic hilft Dir dabei, die Grundlagen und Best Practices von Programmatic DOOH zu verstehen. Es zeigt Dir zu dem, die Technologie hinter Programmatic DOOH zur Steigerung der Effektivität von Werbekampagnen genutzt werden kann, wie Zielgruppen genauer angesprochen und Werbeausgaben effizienter gestaltet werden können.

Zum Playbook Programmatic

Playbook Social OOH

Schritt für Schritt zeigt unser Playbook den Weg von der initialen Strategie über die kreative Konzeption bis hin zur datenbasierten Optimierung und finalen Erfolgsmessung. Als praxistaugliches Werkzeug ermöglicht es, das volle Potenzial integrierter Kampagnen in jeder Phase steuerbar und messbar zu machen.

Zum Playbook Social Media OOH

OOH Update, Newsletter und Social Media

Mit unserem OOH Update, dem WOOH Newsletter und dem Programmatic Update bleibst Du zu Out of Home, Digital Out of Home und Programmatic DOOH immer auf dem neuesten Stand.

OOH Update

Unser OOH Update ist Dein Anlaufspunkt für News, Trends und neues Wissen. Wir veröffentlichen regelmäßig Artikel, die Dich mit jedem Lesen ein bisschen tiefer in die OOH-Welt eintauchen lässt.

WOOH und Programmatic Update

Mit unseren beiden Newslettern erhälst Du Knowledge-Bites direkt in Dein E-Mail-Postfach. Das WOOH liefert News, Wissen, Inspiration und Events, das Programmatic Update macht Dich Ausgabe für Ausgabe zum Programmatic DOOH-Profi.

Vernetze Dich mit uns

Wir freuen uns, wenn Du uns auf unseren Social Media-Profilen besuchst und Teil unserer WallDecaux-Community wirst.

City Light Poster mit OOH-Kampagne einer Tierschutzorganisation am Neumarkt in Koeln.

JCDecaux, Wall GmbH und WallDecaux

WallDecaux ist die Vertriebsmarke der Wall GmbH und Teil von JCDecaux, dem weltweiten Marktführer für Out of Home. JCDecaux wurde 1964 gegründet und verfügt heute über ein globales Netzwerk mit mehr als einer Million Werbeflächen in über 80 Ländern und über 3.000 Städten.

In Deutschland konzentriert sich WallDecaux auf Out-of-Home-Werbeflächen an Premium-Standorten. Unsere Werbeträger stehen in belebten urbanen Hotspots, an verkehrsreichen Ein- und Ausfallstraßen, an Flughäfen und in hochfrequentierten U-Bahnhöfen. Bundesweit bieten wir mehr als 60.000 Werbeflächen in 22 Städten, darunter Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf und München.

Entdecke die Kraft von Premium Out of Home

Kontaktiere jetzt unsere Expert:innen für Deine Kampagne
Mit * gekennzeichnete Abfragen bitte ausfüllen. Deine oben angegebene E-Mail-Adresse werden wir auch für die Übersendung weiterer Informationen zu unseren Veranstaltungen, Unternehmen, Studien und Newsletter verwenden. Hieran besteht unsererseits ein berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO). Du kannst dieser Verwendung jederzeit ohne Angaben von Gründen widersprechen. Weitere Informationen enthalten unsere Datenschutzhinweise.